February 25, 2011

Ja was steht denn da in der Mainzer Rhein-Zeitung?


24.02.2011 - 16:59 Uhr

“Ahoi: Der Hafengarten hat Top-Chancen für 2012

Mainz - Aller Voraussicht nach kommt der Hafengarten wieder zurück - wenn auch noch nicht in diesem Sommer. Die beiden Betreiber des 2009 geschlossenen Kulturbiergartens im Zollhafen, Matthias Klöckner und Andreas Schnura, sind in intensiven Gesprächen mit der Zollhafen Mainz GmbH.

“Wir hätten sehr gern schon im April dieses Jahres wieder aufgemacht”, erklärt Klöckner auf MRZ-Anfrage. “Dabei hatten wir zwei Standorte im Blick: einen auf der Spitze der Nordmole und einen bei den alten Schott-Hallen zwischen Büro Wahlich und Kunsthalle.” Bei dem ersten Platz wäre jedoch sehr viel zu machen gewesen im Bereich Sicherheit und Beleuchtung. “Das ist außerdem eine riesige Fläche, der Hafengarten wäre da ein bisschen verloren gewesen - und der Weg für die Besucher sehr weit.” Eine Neueröffnung am zweiten Platz scheitert daran, dass sich Besucher und Baustellenverkehr in die Quere kämen.”

Den kompletten Artikel von MRZ-Redakteurin Alexandra Schröder findet Ihr hier!

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Leider bleibt das Schild auch 2011 hängen…

Leider bleibt das Schild auch 2011 hängen…

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January 27, 2010
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September 3, 2009

Vielen Dank an LOTTO!

Der hafengarten und die WfB (Werkstätten für behinderte Menschen) sagen der LOTTO-Stiftung Rheinland-Pfalz ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung des Benefiz zugunsten der WfB.

Die LOTTO-Stiftung hat großzügigerweise 500,- € auf den eingespielten Betrag draufgelegt!

Zudem bedankt sich der hafengarten ohnehin bei der LOTTO-Stiftung für die fünf Jahre ergebnisreiche und unbürokratische Partnerschaft. Ohne die Stiftung wäre so manch kulturelles Ereignis nicht zustande gekommen.

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August 17, 2009
COHIMBRE - von den weißen Stränden der Karibik in den Mainzer Zollhafen!
www.cohimbre.com

COHIMBRE - von den weißen Stränden der Karibik in den Mainzer Zollhafen!

www.cohimbre.com

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August 11, 2009

Das hafengarten-Dream-Team beim Mainzer Gastro-Cup 2009 - nicht erfolgreich, dafür aber umso schöner….

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July 9, 2009
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July 6, 2009

Presse begeistert: Artikel in der Rhein-Zeitung zur “NdoB”

Mainzer Rhein-Zeitung vom 06.07.2009, „Kultur regional“

Durst im hafengarten schlimmer als Heimweh

Bei der sechsten und wohl letzten „Nacht der offenen Bühne“ im hafengarten gab es zwei Sieger

MAINZ. Soll der Bohlen doch in dieser poofigen Halle bei Köln seine Jüngelchen zu vermeintlichen Superstars päppeln. Im Mainzer Zollhafen gibt es einen genialen Biergarten namens „hafengarten“, einen charmanten Moderator namens Dominic Schreiner, und die Kandidaten für die sechste „Nacht der offenen Bühne“ waren zumindest – nun ja – Originale.

Acht Musiker und Bands balgten sich am Samstag wieder um diese eine Minute Berühmtheit, im „hafengarten“ verliehen von mehreren hundert Zuschauern. Das streng lauschende Volk hatte sich dafür mit grünen und roten Karten eingedeckt. Nach zwei Minuten Darbietung erging das Urteil: Mehr Grün in der Luft hieß fertigspielen und nächste Runde. Mehr Rot meinte Strom aus und tschüss.

So wie bei Toni Lorenzo, der eigenen Vorstellung zufolge aus Kentucky. Der Barde glaubte, mit Coverversionen unter anderem von Cat Stevens sein Glück versuchen zu müssen und wurde vom Publikum frühzeitig des Feldes verwiesen. Oder wie bei „WeiZbrot“. Die jüngsten Teilnehmer waren eigens aus dem Hunsrück angereist, um mit ihrem selbstbewussten Punk die Mainzer zu erobern. Doch die klappten in der dritten Runde unbarmherzig die Zugbrücke hoch.

Nun soll keiner meinen, die „Offene Bühne“ sei frei von Gerede, Gezeter und Gemeinheiten vor und hinter den Kulissen. „Volker, der Trommler“ malträtierte so kunstvoll wie herzklappengefährdend Wasserflaschen und weiteres Schlagwerk. „Warst Du auf der Waldorfschule?“, gab Moderator Schreiner nach Volkers Kastagnetteneinlage für ein Sekündchen den fiesen Dieter. Der Kentucky-Mann ließ auf der Bühne sein Singledasein verkünden und ermunterte gezielt Frauen unter 30, was ihm von vorne herein so manches rotes Kärtchen beschert haben dürfte. Unterdessen mauserte sich das siegesgewisse „Birnli-Duo“ zum Polarisationsfaktor. Die Schlagerpop-Buben bereicherten den Abend um Erkenntnisse wie „Durst ist schlimmer als Heimweh“ und stießen damit durchaus auf goutierendes Johlen. Schließlich sahen aber auch die Birnlis Rot, und das im doppelten Sinne. „Skandal“, motzten sie autogrammverteilend im Abseits.

Am Ende triumphierte das solide Handwerk. Weil das Publikum immer wieder Grün in den Himmel hob, kürte Schreiner kurzerhand zwei Sieger: Die „Bondgirls“ mit sauber vorgetragenem Independent-Pop und „Mr. Twat“ mit dem Comedy-Punk-Hit „Gang Bang im Meerschweinchenstall“. Die beiden Truppen sind nun noch einmal zum Abschluss der „hafengarten“-Saison am 29. August zu erleben. Zu guter Letzt rettete der Kentucky-Mann im gemeinsamen Finale die zunächst eher nachdenklich stimmende Jackson-Hommage „Billie Jean“.

Also Happy End? Mitnichten. Weil das Gelände im Zollhafen bekanntlich bebaut werden soll, war es laut Schreiner wohl die letzte „Nacht der offenen Bühne“ im „hafengarten“. Bohlen darf natürlich weitermachen. Die Welt bleibt ungerecht.

Oliver Nieder

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June 30, 2009

Sensationelles Ergebnis des Benefiz!

Unglaublich, aber wahr:

in der WfB-Spendenbox befanden sich am Ende des Abends

928,43 €

dank Eurer Spendenbereitschaft!

Jetzt schauen wir mal, was unser Sponsor noch drauflegen wird und ich denke, die 2000,-€-Marke wird geknackt!

Euch allen an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank, auch im Namen der WfB!

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May 8, 2009

Artikel in der AZ vom 08.05.2009 über den hafengarten

Am 08.05.2009 veröffentlichte die Allgemeine Zeitung Mainz einen Artikel über den hafengarten.

Hier geht es zur AZ!

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